Ideen verändern die Welt. Wäre vor 20 Jahren jemand auf die Idee gekommen, Schuhe über das Internet zu verkaufen? Die meisten wahrscheinlich nicht. Hätte man sich damals vorstellen können Flüge mit dem Smartphone zu buchen, während man auf die Bahn wartet? Oder stattdessen doch lieber per Social Carsharing zum Flughafen zu fahren? Wohl kaum. Und trotzdem ist es heute möglich – eine Reihe von Branchen profitieren bereits von den Möglichkeiten des eCommerce („Onlinehandel“). Die Frage ist: wann profitiert die Glas- und Fensterbaubranche?

Potenziale und Herausforderungen

Der Onlineversand boomt. Alleine in den letzten fünf Jahren haben sich die Umsätze fast verdoppelt. Dies liegt an einer Reihe von Vorteilen welche das E-Business mit sich bringt. Durch Migration können ganze Unternehmensprozesse wie Warenwirtschaft, Logistik oder Kundenberatung dynamisch miteinander vernetzt und optimiert werden. Sprich: weniger Kosten, höhere Effizienz. Aber auch auf der Nachfrageseite schafft eCommerce Mehrwerte. Ein Onlineshop schläft nicht, macht nie Pause, wird niemals Krank und ist immer für seine Kunden da: 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr und überall auf der Welt.

Dass Google, Siri und Co. uns bald besser kennen als wir selbst, hat dazu natürlich auch beigetragen: man kann potenzielle Kunden viel präziser Ansprechen und die „digitalen Fingerabdrücke“ dienen als Basis für eine gesicherte Erfolgsmessung

Kein Wunder, dass auch in der Glas- und Fensterbaubranche jetzt vielerorts auch mit diesen Vorteilen geliebäugelt wird. Die Frage, warum man diese Innovationen allerdings bisher nicht genutzt hat, lässt sich jedoch ganz einfach beantworten: die Produkte sind komplex und die technischen Standards könnten verschiedener nicht sein.

Und so lassen sich Fenster zum Warenkorb hinzufügen

Diese Herausforderungen kann man auf zwei Wegen begegnen: entweder man entwickelt mit hohen Aufwand selbst eine passende Individualapplikation, oder man erhält einen Vorsprung durch einen Dienstleister. Die einzig umfassende Gesamtlösung in den Branchen ist zurzeit die Marktplattform Columbus aus dem Hause CARLO eCommerce.

Columbus kennt und arbeitet mit jeder Branchenlösung zusammen. Egal welches ERP System oder welche Infrastruktur eingesetzt wird. Mit der derzeit fortschrittlichsten Konfigurationslogik, wird dafür gesorgt, dass auch nur genau die Produkte verkauft werden, die auch hergestellt werden können. Ganz gleich wie viele Optionen oder Varianten angeboten werden.

Der ganzheitliche Ansatz wird aber vor allem in der Umsetzung spürbar: Ein Columbus Projekt beginnt mit einer fundierten Strategieberatung, beseitigt in der Umsetzung alle technischen Herausforderungen und sichert mit der Vermarktung des Shops den Erfolg.

eCommerce kann den Markt auf den Kopf stellen

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eCommerce ein riesiges Potenzial besitzt, das noch von den Baubranchen erschlossen werden muss. An einer vielversprechenden Lösung mangelt es nicht, aber vielleicht braucht es noch ein wenig des Mutes solcher Leute wie Christoph Kolumbus, die mit genau solchen Wagnissen den gesamten Welthandel auf den Kopf stellen konnten.